Historie

1773 Die fürstliche Landesregierung in Darmstadt erteilt 3 Unternehmern aus der Region die Erlaubnis, in der Gemeinde Battenberg im Ederbergland einen Eisenhammer anzulegen. Der Auhammer ist gegründet.
1874 Der Name Hasenclever wird erstmals urkundlich erwähnt.
1913 Eine Eisengießerei wird erbaut und dem Hammerwerk angegliedert.
1958 Das Hammerwerk wird stillgelegt und die Gießerei wird erweitert.
1964 Übernahme durch das Eisenwerk Brühl, zunächst als Tochtergesellschaft, heute als eigenständiges Schwesterunternehmen.
1973 Aufnahme der Kurbelwellenfertigung im Croningverfahren.
1982 Installation einer Formanlage zur Produktion von Turbinengehäusen und Zylinderköpfen.
1998 Erstmals werden mehr als 50.000 to. Guss produziert.
2001 Beginn der Produktion von Turbinengehäusen aus hochtemperaturbeständigem Stahlguss.
2008 Strategische Ausrichtung auf Abgaskomponenten für die gesamte Automobilindustrie.
Einsicht in unsere HS-Chronik „225 Jahre Auhammer“ können Sie im Vereinsraum des Battenberger Geschichtsvereins nehmen. Ein Exemplar der Chronik steht zudem in der öffentlichen Präsenzbibliothek des Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL) in Marburg. Darüber hinaus ist unsere Chronik im hessischen Bibliotheksystem (HeBIS) veröffentlicht.